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Von 10 Jahren

Aufführung / Zeitgenössischer Zirkus, Akrobatik & Cyr Wheel 125 BPM

Cie Duo André Léo, Bruxelles (BE)
vendredis cirque 
© Toinette Chaudron
vendredis cirque 

Wir bedauern, die Absage aller Aufführungen von 125 BPM mitteilen zu müssen. Aufgrund gesundheitlicher Probleme eines der Künstler pausiert das Duo André Léo auf unbestimmte Zeit.

125 BPM ist die Zeit, die aus dem Gleichgewicht geraten ist, ein kaputtes Metronom. Angesiedelt irgendwo zwischen den kosmischen Kräften kreisender Körper und einer prekären Beziehung zwischen zwei Menschen bringt die Show die Künstler dazu, sich zu drehen, zu atmen, zu fallen, sich aufzufangen, sich wiederzufinden und ein neues Gleichgewicht zu suchen, gemeinsam.

Jean-Baptiste und Robin begeben sich auf die Suche nach der der Urkraft der Zeit, die ihre Disziplin, das Cyr Wheel, zu einem harmonischen Gleichgewicht sich bewegender Formen bringt. So wie die Bewegung der Planeten unsere Erfahrung von Zeit erzwingt, erzwingt die Bewegung des Cyr Wheel die Zeit von 125 (Puls-)Schlägen pro Minute (BPM). Was passiert, wenn das harmonische Gleichgewicht gestört wird? Wenn alle Bewegungen abrupt zum Stillstand kommen? Können sie sich noch im Gleichgewicht halten? Können sie ein neues Gleichgewicht finden?

125 BPM — Duo André Leo — TEASER

création et interprétation : Jean-Baptiste André, Robin Leo / dramaturgie : Geert Belpaeme / musique : Tomas Vanderplaetse / lumières : Ezra Veldhuis / régie : Liam Van Tornhout / regards extérieurs : Lisbeth Gruwez, Guillaume Martinet, Bram Dobbelaere / coproduction et résidences de création : Espace Catastrophe – Centre International de Création des Arts du Cirque (BE), Theater op de Markt – Dommelhof (BE), Perplx – Circus Festival (BE) / résidences de création : Miramiro (BE), Circuscentrum (BE), CCBW – Centre culturel du Brabant wallon (BE), Latitude 50 – Pôle arts du cirque et de la rue (BE), Station Circus (CH), Cirko Vertigo (IT), Quattrox4(IT), Cirkus in Beweging (BE) / soutien : Flanders – State of the Art (BE) / création octobre 2019

Prix Maeterlinck de la critique 2020