Ab 5 Jahren

Aufführung / Musiktheater Que tun?

Kopla bunz (LU)
Ausverkauft
Foto 1: Auf einer Theaterbühne sitzen zwei mit Helmen bekleidete Figuren auf einer Art Skateboard. Hinter ihnen steht eine Frau.
Foto 2: Im Vordergrund sitzt eine Person mit silbernem Kopfschmuck an einem Tisch. Eine in Rosa gekleidete Frau kriecht über den Tisch auf sie zu. Im Hintergrund beobachtet ein rothaariger Mann in Grün die beiden.
Foto 3: Ein rothaariger Mann in grüner Kleidung sitzt an einem Ende einer weißen Bank. Am anderen Ende sitzen zwei Frauen Rücken an Rücken, eine in Rosa, die andere in Grau.
Foto 1: Auf einer Theaterbühne sitzen zwei mit Helmen bekleidete Figuren auf einer Art Skateboard. Hinter ihnen steht eine Frau.
Foto 2: Im Vordergrund sitzt eine Person mit silbernem Kopfschmuck an einem Tisch. Eine in Rosa gekleidete Frau kriecht über den Tisch auf sie zu. Im Hintergrund beobachtet ein rothaariger Mann in Grün die beiden.
© foto 1, 2 & 3: Kopla bunz © foto 1 & 2: Kopla bunz

Drei Menschen haben einen gemeinsamen Freund. Er wünscht sich ein großes Fest und bittet seine Freund:innen, sich darum zu kümmern. Doch die drei kennen sich überhaupt nicht. Que tun? Das Fest soll schließlich etwas ganz Besonderes werden … Sie müssen wohl lernen, sich auszutauschen, sich zu einigen, zu streiten und sich dann wieder zu versöhnen – zumindest ab und zu. Gemeinsam probieren sie neue Ideen aus, um den Traum ihres Freundes zu erfüllen und die perfekte Party auf die Beine zu stellen.

In ihrer neuen Produktion erforscht die Gruppe Kopla bunz, wie sich Beziehungen zwischen Menschen durch Austausch, Zuhören und Teilen verändern. Ein szenisches wie musikalisches Loblied an die Freundschaft und den Mut, auf andere zuzugehen.

mise en scène : Ania Michaelis / composition : Hüseyin Evirgen / chorégraphie et dramaturgie : Ela Baumann / chant : Marie-Christiane Nishimwe, Jean Bermes / jeu : Leila Putcupys / scénographie : Florian Angerer / coproduction : CAPE – Centre des Arts Pluriels Ettelbruck, Stadhaus Differdange / pré-achat : Rotondes / soutiens : Fondation Sommer RAMS, Ministère de la Culture / création mars 2026