Im Juli wird Luxemburg die Präsidentschaft im EU-Ministerrat übernehmen. Die drei großen Themen, die dann auf der Tagesordnung stehen sind TTIP, Klimawandel und Griechenland.
Worum geht es bei dem TTIP-Abkommen und wie wird dieses möglicherweise die Luxemburger Wirtschaft und Gesellschaft verändern? Die Kritik am CO2-Emissionsrechtekauf zeigt, dass es neuer Strategien bedarf im Kampf gegen den Klimawandel. Und der Fall Griechenland zeigt die ökonomischen Disparitäten und Machtungleichgewichte in der Europäischen Union.
Für Luxemburg kommt diese Präsidentschaft zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Das Land ist durch Luxleaks in seinem Außenbild verunsichert und durch einige Unruhe im Regierungsapparat geschwächt. Kann Luxemburg seine traditionelle Rolle als everybody’s darling unter diesen Vorzeichen erneut spielen? Kann die Präsidentschaft dennoch politische Impulse setzen?
Wir diskutieren mit:
Michel Cames (Politikwissenschaftler)
Fernand Kartheiser (Abgeordneter, ADR)
Justin Turpel (Abgeordneter, Déi Lénk)
Diego Velazquez (Korrespondent des Luxemburger Wort in Brüssel)
Fernand Kartheiser (Abgeordneter, ADR)
Justin Turpel (Abgeordneter, Déi Lénk)
Diego Velazquez (Korrespondent des Luxemburger Wort in Brüssel)






