Die Themen, an denen während der Proben gearbeitet werden wird, drehen sich um die vielfältigen Herkünfte der Darsteller, um ihre Traditionen, Kindheitserinnerungen und Bräuche. Als roter Faden oder Rahmen für den Arbeitsprozess soll der Begriff „Malaika“ dienen, was in Swahili „Engel“ oder „Gütiger Geist“ bedeutet.
In einem Prozess der kollektiven Kreation werden die Darsteller gemeinsam zu den verschiedenen Themen recherchieren, um aus vielfältigem, teils biografischem Material eine Geschichte entstehen zu lassen. Erzählt werden wird diese in abwechslungsreicher Weise mittels Percussion in verschiedensten Formen, Storytelling, afrikanischer Tanzarten sowie Elementen aus der Performance Art.






