Ab 4 Jahren

Aufführung O weeei dumdum

Uraufführung / Koproduktion
Die Welt wäre perfekt… ohne diese lästigen alltäglichen Geräusche”, davon ist die Forscherin überzeugt und entwickelt eine Maschine, die Geräusche aller Art einzufangen und auszuschalten vermag: die ganz schön Störenden”, aber auch die ganz schön Schönen”. Sie sammelt alle in einem großen Ton-Archiv”.
Die absolute Stille als Alternative für eine als zu laut empfundene Umwelt? Da entdeckt ein unverhoffter Gast, eine Saxophonspielerin, das Zuhause der getriebenen Forscherin und erfindet sich dabei selbst ganz neu in diesem Raum voller akustischer Inspiration. Und so zaubert sie (vor den Augen der entsetzten Forscherin) mit Hilfe der gesammelten Geräusche und ihrem Instrument neue Rhythmen, Melodien und Klangkombinationen. Von Stille kann keine Rede mehr sein.

Idee und Spiel: Tammy Reichling Regie und Text: Ela Baumann Spiel (Saxophon): Anaïs Lorentz Musik: Emre Sevindik Soundingenieur: Rajivan Ayappan Bühnenbild: Anouk Schiltz Kostüm: Carmen van Nyvelseel Pressefotos: Neckel Scholtus Koproduktion: CAPe, Kufa, Kulturhaus Niederanven, opderschmelz, Prabbeli, TRAFFO_​CarréRotondes, Trifolion Mit der Unterstützung des Fonds start-up, des Focuna und der Fondation Indépendance