Die sechsjährige Ursel sucht mal wieder einen einsamen Ort, um ihrem Ärger Luft zu machen. Sie ist wütend, weil sie immer wieder mit ihrem Bruder Urs, der vor ihrer Geburt gestorben ist, verglichen wird. Urs ist das Maß aller Dinge und die Eltern decken für ihn immer noch den Tisch. Ursel ist eifersüchtig. Sie kämpft aufmüpfig um einen eigenen Platz in ihrer Familie. Die Geschichte von „Ursel“ bringt mit Witz und Leichtigkeit die Themen Tod, Trauer und Konkurrenz zwischen Geschwistern nahe.
Ab 8 Jahren
Aufführung Ursel





Regie: Moritz Sostmann Spiel: Claudia Acker, Gundula Hoffmann, Sylvia Pendzik Musik: Sebastian Herzfeld Ausstattung: Atif Hussein Dramaturgie: Ralf Meyer Inszenierung des Puppentheaterstudios der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch” Berlin am Puppentheater Halle, 2006

