„Ich bin ein Produkt aus den Reisen meiner Vorfahren und reisend bin ich auf diese Welt gekommen“, glaubt Vivi Leon, die Protagonistin dieser Geschichte. Reise um Reise versucht sie ihren Platz auf dieser Erde zu finden. Sie überquert Ozeane und geht durch Wüsten, sie trifft auf Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und auf Grenzen jeglicher Art, geografische, sprachliche, kulturelle. Und sie erfährt, wie verwirrend und bereichernd es sein kann, wenn man über Grenzen geht.
„Wie die Deine, so die Meine“ handelt von einer Figur, die immer unterwegs ist – eine Nomadin des Lebens. Als Kind kann sie ihren Aufenthaltsort nicht bestimmen, sie wird einfach mitgenommen. Sobald sie selbst entscheiden darf, begibt sie sich auf Reisen, sie sucht die Nähe fremder Menschen an fremden Orten. Hindernisse und Grenzen in diesen Begegnungen lassen sie über ihre Zugehörigkeit reflektieren, über ihre Identität und über andere, grenzüberschreitende Formen von Familie.
Die Künstlerin Frida León Beraud, die bereits in mehreren Produktionen im CarréRotondes zu sehen war („Farb(t)räume“, „Changing Winds“), präsentiert ihr neues Soloprojekt, das im Frühling 2014 in Argentinien Premiere feierte.
„Wie die Deine, so die Meine“ handelt von einer Figur, die immer unterwegs ist – eine Nomadin des Lebens. Als Kind kann sie ihren Aufenthaltsort nicht bestimmen, sie wird einfach mitgenommen. Sobald sie selbst entscheiden darf, begibt sie sich auf Reisen, sie sucht die Nähe fremder Menschen an fremden Orten. Hindernisse und Grenzen in diesen Begegnungen lassen sie über ihre Zugehörigkeit reflektieren, über ihre Identität und über andere, grenzüberschreitende Formen von Familie.
Die Künstlerin Frida León Beraud, die bereits in mehreren Produktionen im CarréRotondes zu sehen war („Farb(t)räume“, „Changing Winds“), präsentiert ihr neues Soloprojekt, das im Frühling 2014 in Argentinien Premiere feierte.






