Herausforderungen und Potential der mehrsprachigen Förderung im frühen Kindesalter
Einleitung: Claude Meisch, Minister für Bildung, Kinder und Jugend und Minister für Hochschulwesen und Forschung. Hauptredner: Prof. Dr. Romain Martin, stellt den aktuellen Stand der Forschung über die mehrsprachige Erziehung im frühen Kindesalter hier in Luxemburg vor.
Die Diskussionsrunde wird moderiert von Claude Adam, Abgeordneter und erziehungspolitischer Sprecher von déi gréng, Lehrer, Inspektor der Grundschule und freier Mitarbeiter der uni.lu Um der vielschichtigen Sprachensituation in Luxemburg gerecht zu werden, setzt die Regierung gezielt auf eine mehrsprachige Förderung im frühen Kindesalter. Bereits im Alter von ein bis drei Jahren sollen Kinder in den Kindertagesstätten eine gezielte Sprachförderung auf Luxemburgisch und Französisch erhalten. Ziel dieses neuen Sprachenkonzeptes ist es, unter anderem, sprachlich bedingten Ungleichheiten in unseren Schulen entgegenzuwirken, und so Schulabbruch vorzubeugen. Die Veranstaltung wird es erlauben den Kontext dieses neuen Konzeptes näher zu beleuchten und seinen Sinn und Nutzen zu diskutieren: Wie sieht die sprachliche Vielfalt in unseren Betreuungs- und Schulstrukturen aus? Wie gehen wir bislang mit dieser Vielfalt um? Was bedeutet das neue Sprachenkonzept für unsere Kinder? Wie gestaltet es sich in der Praxis? Welche Herausforderungen stellen sich für unsere Schulen, Bildungsstrukturen und für deren MitarbeiterInnen? Das Publikum ist herzlichst eingeladen sich an der Diskussion zu beteiligen. Die Diskussionssprache ist Luxemburgisch. Eine Übersetzung ins Französische wird angeboten.
Einleitung: Claude Meisch, Minister für Bildung, Kinder und Jugend und Minister für Hochschulwesen und Forschung. Hauptredner: Prof. Dr. Romain Martin, stellt den aktuellen Stand der Forschung über die mehrsprachige Erziehung im frühen Kindesalter hier in Luxemburg vor.
Die Diskussionsrunde wird moderiert von Claude Adam, Abgeordneter und erziehungspolitischer Sprecher von déi gréng, Lehrer, Inspektor der Grundschule und freier Mitarbeiter der uni.lu Um der vielschichtigen Sprachensituation in Luxemburg gerecht zu werden, setzt die Regierung gezielt auf eine mehrsprachige Förderung im frühen Kindesalter. Bereits im Alter von ein bis drei Jahren sollen Kinder in den Kindertagesstätten eine gezielte Sprachförderung auf Luxemburgisch und Französisch erhalten. Ziel dieses neuen Sprachenkonzeptes ist es, unter anderem, sprachlich bedingten Ungleichheiten in unseren Schulen entgegenzuwirken, und so Schulabbruch vorzubeugen. Die Veranstaltung wird es erlauben den Kontext dieses neuen Konzeptes näher zu beleuchten und seinen Sinn und Nutzen zu diskutieren: Wie sieht die sprachliche Vielfalt in unseren Betreuungs- und Schulstrukturen aus? Wie gehen wir bislang mit dieser Vielfalt um? Was bedeutet das neue Sprachenkonzept für unsere Kinder? Wie gestaltet es sich in der Praxis? Welche Herausforderungen stellen sich für unsere Schulen, Bildungsstrukturen und für deren MitarbeiterInnen? Das Publikum ist herzlichst eingeladen sich an der Diskussion zu beteiligen. Die Diskussionssprache ist Luxemburgisch. Eine Übersetzung ins Französische wird angeboten.






