Frauen und Männer haben gleiche Rechte. Schon seit langem. Das Gleichheitsprinzip zwischen den Geschlechtern ist in der Verfassung und in der EU-Grundrechtecharta genauso verankert wie in Gesetzen, EU-Richtlinien und Verordnungen. Frauen sind selbstbewusst und erfolgreich, erreichen höhere Bildungsabschlüsse als ihre männlichen Zeitgenossen, und machen zunehmend Karriere in Wirtschaft und Politik — auch ohne Quote. Alles wunderbar also am Anfang dieses 21. Jahrhunderts ?
Mitnichten. Auch wenn Gesetzestexte die Gleichberechtigung von Frauen und Männern seit langer Zeit verlangen, sieht die Realität oftmals anders aus. Frauen erhalten für die gleiche Arbeit im Durchschnitt deutlich weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen, typische “Frauenberufe” sind häufig schlecht bezahlt.
Frauen finden sich kaum an den wirtschaftlichen und politischen Schalthebeln der Macht, und Frauen übernehmen den Grossteil der Hausarbeit, der Kindererziehung und der Pflege von Familienangehörigen. Aber auch Männer kämpfen gegen tradierte Rollenvorstellungen an und müssen sich unangenehme Fragen gefallen lassen, wenn sie sich für einen anderen Lebensentwurf als den scheinbar “normalen” entscheiden.
Über den Fortschritt bei der Gleichstellung der Geschlechter und die Antworten, die das Wahlprogramm der LSAP zu den aufgeworfenen Fragen bietet, diskutieren Ginette Jones (Assistante sociale), Francine Closener (Journalistin) und Marc Angel (Abgeordneter). Die Diskussionsrunde wird geleitet von Paul Rauchs (Psychiater).
Mitnichten. Auch wenn Gesetzestexte die Gleichberechtigung von Frauen und Männern seit langer Zeit verlangen, sieht die Realität oftmals anders aus. Frauen erhalten für die gleiche Arbeit im Durchschnitt deutlich weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen, typische “Frauenberufe” sind häufig schlecht bezahlt.
Frauen finden sich kaum an den wirtschaftlichen und politischen Schalthebeln der Macht, und Frauen übernehmen den Grossteil der Hausarbeit, der Kindererziehung und der Pflege von Familienangehörigen. Aber auch Männer kämpfen gegen tradierte Rollenvorstellungen an und müssen sich unangenehme Fragen gefallen lassen, wenn sie sich für einen anderen Lebensentwurf als den scheinbar “normalen” entscheiden.
Über den Fortschritt bei der Gleichstellung der Geschlechter und die Antworten, die das Wahlprogramm der LSAP zu den aufgeworfenen Fragen bietet, diskutieren Ginette Jones (Assistante sociale), Francine Closener (Journalistin) und Marc Angel (Abgeordneter). Die Diskussionsrunde wird geleitet von Paul Rauchs (Psychiater).






