Etwas Schreckliches ist geschehen in Martirio, der „Barbecuesaucen-Hauptstadt“ von Texas : der 17-jährige Jesus Navarro hat alle seine Mitschüler erschossen und danach sich selbst. Nur Vernon, sein bester Freund, hat den Amoklauf überlebt, weil er zufällig nicht in der Klasse war. Die ganze Stadt ist im Schockzustand. Wie konnte das passieren ? Vernon ist der einzige Zeuge. War er vielleicht doch selber beteiligt ? Plötzlich richten sich der Zorn der Bevölkerung und die Sensationsgier der Medien auf Vernon, denn alle brauchen einen Sündenbock für die unfassbare Tat. Und so wird Vernon zum Spielball verschiedenster Interessen und gerät in einen absurden Strudel der Ereignisse …
In einer explosiven Mischung aus grotesker Satire, entlarvender Komik und naivem Idealismus führt „Jesus von Texas“ tief in den amerikanischen Albtraum, in eine Normalität, die an Wahnsinn grenzt. Aber ist Martirio (Texas) wirklich so weit von uns entfernt ?
Mit seinem Roman „Vernon God Little“ gewann DBC Pierre 2003 den Booker Prize. Der niederländische Autor Don Duyns schrieb die Theaterversion.
À partir de 12 ans
Spectacle Jesus von texas (vernon god little)





Désolé, ce texte n’existe pas en français.
Regie : Rob Vriens Bühne : Nanette Zimmermann Spiel : Günther Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Susanne Schyns Komposition : Martin Lejeune Live-Musik : Martin Lejeune (Gitarre), Peer Neumann (Keyboard) Timo Neumann (Drums) Übersetzung : Eva Pieper Uraufführung Oktober 08 Org : In Zusammenarbeit mit dem „Athenée de Luxembourg”. Mit freundlicher Unterstützung durch das Goethe-Institut Brüssel

