Ein Lehrer korrigiert die Klassenarbeiten seiner Schüler. Dabei stellt er fest, dass der Schüler N sich sehr despektierlich gegenüber Farbigen äußert. Mit dieser grausamen, aber auch heute möglichen Situation beginnt Horváths berühmter Roman von 1937, der den Weg der jungen Generation in den Nationalsozialismus beschreibt. Eine Jugend, schön, stark und rücksichtslos fröhlich.
Das Vorstadttheater Graz rekonstruiert den Roman für ein heutiges Publikum und beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld Zivilcourage und Mitläufertum, Empathie und Gefühllosigkeit.
À partir de 12 ans
Spectacle Jugend ohne gott





Désolé, ce texte n’existe pas en français.
Autor : Ödön von Horváth Darsteller : Matthias Ohner Konzeption, Regie : Ed. Hauswirth Ausstattung : Helene Thümmel Koproduktion : Schauspielhaus Graz Erstaufführung Juni 2013Foto © Lupi Spuma

