Klamm, ein engagierter Deutschlehrer, steht vor einer Klasse, die ihm den Krieg erklärt hat, da sie ihn für schuldig am Suizid eines Mitschülers hält.
Aus ständig wechselnden Blickwinkeln und in kurzen Momentaufnahmen setzt sich der Lehrer mit der schweigenden Klasse auseinander. Er argumentiert, manipuliert, greift an und versucht alles, um sein Leben und emotionales Überleben im Schulalltag zu rechtfertigen.
Klamms Krieg ist ein brillant geschriebenes, intelligentes und fesselndes Stück, das den Zuschauer auffordert, Position zu beziehen.






