Autres Multilingual theatre – 99% cocktail

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In der luxemburgischen Theaterszene ist Mehrsprachigkeit an der Tagesordnung. Wie jedoch gehen Theaterschaffende mit dieser Mehrsprachigkeit um, wenn sie nicht im Kontext der Großregion oder der besonderen Sprachsituation Luxemburgs entsteht ? Wie können europäische Kooperationen diese sprachliche Barriere überwinden — oder handelt es sich dabei nicht um eine Barriere, sondern um eine Bereicherung ?
Aufgrund der Erfahrung des Projekts Playing a Part (Zusammenarbeit zwischen luxemburgischen, katalanischen und italienischen Theaterkompanien, cofinanziert durch das EU-Programm für lebenslanges Lernen Grundtvig), berichten Claire Thill, Jill Christophe, Ian De Toffoli und Rose Quellaien von den Grenzen und Möglichkeiten eines mehrsprachigen Theaterprojekts, erklären Sinn und Zweck des EU-Programms Grundtvig und diskutieren zusammen mit Natalie Bloch (wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Prozesse der Internationalisierung im Theater der Gegenwart” der Universität Luxemburg) und Andreas Wagner (Dramaturg am Théâtre National du Luxembourg) über die Umsetzung von mehrsprachigen Projekten und ihren kulturpolitischen Hintergründen.

Eine Produktion Independent Little Lies, Teatre de l’Enjòlit (E), Teatro Excelsior (I). Koproduktion Théâtre municipal d’Esch-sur-Alzette, Théâtre National du Luxembourg. Mit der Unterstützung vom Kulturministerium, Fonds Culturel National, Œuvre Nationale de Secours Grande-Duchesss Charlotte, Fondation Veuve Emile Metz-Tesch, Fondation Indépendance, Stadt Esch-sur-Alzette, Kulturfabrik Esch-sur-Alzette, Teatre Akadèmia (E). Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung/​Mitteilung trägt allein der Verfasser ; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.