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Performing arts Am anfang

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Am Anfang war das Nichts. Es ist schwer, sich dieses Nichts vorzustellen. Man muss alles weglassen, sogar die Dunkelheit. Wie sieht es dann aus, das Nichts? Diese Frage lässt den kleinen Mann auf seinem Stühlchen nicht mehr los. Ungeduldig wartet er auf das Werken und Schaffen des Schöpfers der Welt. Viel zu langsam geht es ihm voran. Plötzlich ist Licht und mit ihm der Tag. Und gibt es den Tag, so folgt auch die Nacht. Wind, Land, Wasser, Farben, Formen, Wesen füllen jetzt das Nichts. Nur eins bleibt — einsam ist der kleine Mann in seiner Freude über die Wunder. Da heißt es, Abhilfe schaffen. Dann erst kann der Schöpfer der Welt gründlich ausruhen. Jede Kultur hat ein Gefüge von Vorstellungen über die ersten Dinge auf der Welt hinterlassen, über ihren Ursprung und ihre Natur. Die Neugier an den Rätseln der Welt treibt immer zu diesem Ursprung hin. Am Anfang“ erzählt ihn mit Objekten und Musik und erschafft einen eigenen Kosmos im Theater.

Regie: Kay Wuschek, Stefan Wey und Peter Müller Spiel: Stefan Wey und Peter Müller Musik: John R. Carlson Bühnenbild: Stefan Wey, Peter Müller Bühnenbau: Reinhard Grimm Kostüme: Petra Korink