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Performing arts Der gute hirte

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Claude Caminski „(…) ist Erzähler und Geräuschesammler. Er lebt in einer betreuten Wohngemeinschaft. Mit seinem Partner, der auch sein Betreuer ist, zieht er von Stadt zu Stadt, um die Geschichte vom Guten Hirten“ zu erzählen. Obwohl der Hirte alles tat, um seine Herde zu beschützen, verlor er nach und nach alle Schafe, bis ihm keins mehr blieb. Der Hirtenhund wurde von einem Milchwagen überfahren. Der Esel, der den Karren zog, wurde von einer giftigen Schlange gebissen und rannte blind in den Abgrund. (…) Claude Caminski hat auf hunderten Kassetten die Stimmen der Tiere und Menschen festgehalten. So macht er die Lebewesen lebendig, und deren Geschichten werden glaubwürdig(…) Er vermittelt uns, dass wir uns den Fragen des Lebens und der Zeit stellen sollen. Mit viel Humor, mit Objekten, mit Stimmen, mit Geräuschen, mit Musik und mit einem abenteuerlichen Gefährt bringt er die Geschichte vom Guten Hirten“ zu uns.“ (Marcel Cremer)

Spiel: Kurt Pothen, Matthias Weiland Ton: Jean-Pierre Nelles, Kurt Pothen Kostüm und Graphik: Katja Wiefel Fahrzeug: Frank Keutgen Regieassistenz: Matthias Weiland Regie, Bühnenidee, künstlerische Gesamtleitung: Marcel Cremer Uraufführung 2007