Feministische Debatten werden zunehmend im Internet und über social media ausgetragen. Die Twitter #AufschreiKampagne, Pussy Riot-Solidaritätsaktionen oder Flashmobs wie “One Billion Rising” hätten ohne das Netz weniger Zuspruch gefunden. Über Blogs wie maedchenmannschaft oder featurette und Projekte wie gleicherlohn, fraulila oder netzfemininismus werden queer-feministische Inhalte verbreitet …
Das Cid und die Stadt Luxemburg, in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung woxx, laden ein zu einer Diskussion über Netzfeminismus. Wir möchten herausfinden, wie sich der “Vor-digitale-Feminismus” mit dem “2.0. Feminismus” verträgt. Welche feministischen Debatten schaffen es in die Neuen Medien, welche nicht und warum? Wie manifest ist der Netzfeminismus? Was bleibt?
Das Cid und die Stadt Luxemburg, in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung woxx, laden ein zu einer Diskussion über Netzfeminismus. Wir möchten herausfinden, wie sich der “Vor-digitale-Feminismus” mit dem “2.0. Feminismus” verträgt. Welche feministischen Debatten schaffen es in die Neuen Medien, welche nicht und warum? Wie manifest ist der Netzfeminismus? Was bleibt?






