Gute Kunst will bewacht sein! Vor allem, wenn sie so skandalträchtig ist wie die pornografische Darstellung des zentralen christlichen Symbols. „Nipplejesus“ heiβt das Kunstwerk, das David, ein ehemaliger Rausschmeisser eines Nachtclubs, bewachen soll.
Es ist mit Abstand betrachtet eine ganz normale Abbildung eines Kruzifixes – aus der Nähe eine Collage, zusammengesetzt aus Brustwarzen, herausgeschnitten aus Pornoheften. Für David ein schmutziger Job, nachdem ihn das Bild aus Distanz noch seltsam berührt hatte.
Nach persönlicher Begegnung mit der Künstlerin verteidigt er ihr skandalöses Kunstwerk. Er wird zum Anwalt, sowohl gegen das Urteil seiner Frau, als auch gegen die Hetzkampagne von Politik, Medien und religiösen Fundamentalisten.
Nipplejesus ist eine warmherzige Satire über Kunst und Kommunikation!
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Performing arts Nipplejesus
Monolog für einen Museumswächter vom Kultautor Nick Hornby





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Regie / Konzept: Taki Papaconstantinou Spiel: Graham Smart Uraufführung März 2008 Org: Nipplejesus wird präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain und der Unterstützung von PRO HELVETIA – Schweizer Kulturstiftung.

