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Performing arts Träume von elektrischen schafen

Premiere Oktober 2016

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Träume von elektrischen Schafen handelt vom Fantasieren über unsere Welt in der Zukunft. Das Stück erzählt von der Neugier und dem Wunsch, durch die Zeit zu reisen. Es schaut mit einem Augenzwinkern auf Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Maschinen und Technik. Gibt es auch Dinge, die sich durch Maschinen nicht kopieren lassen? Können Roboter träumen? Und wenn es keine Maschinen mehr gäbe, und wir uns wieder ganz auf uns selbst und unseren Körper verlassen müssten, welche Möglichkeiten zeigten sich dann? Cornelia Hanselmann, junge schweizerische Künstlerin mit luxemburgischen Wurzeln, unternimmt mit ihrer Gruppe in ihrem neuesten Stück eine Theater-Zeitreise. Das Ganze mit Live-Musik, merkwürdigen Robotern und faszinierenden Bildern, die einen Lowtech“-Charme behalten. Die KünstlerInnen von Lowtech Magic waren bereits vergangene Saison mit ihrer Produktion Drinnen regnet es nicht in den Rotondes zu Gast.

Konzept: Cornelia Hanselmann und Anouke de Groot Regie: Anouke de Groot Spiel: Cornelia Hanselmann, Chris Leuenberger Komposition und Live-Musik: Christoph Scherbaum Roboter, Puppen, Licht: Pablo Fontdevila Bühnenbild und Kostüme: Calle de Hoog Unterstützung: Rotondes, Pro Helvetia Premiere am 29.10.16 im Theater Tuchlaube Coproduction : Theater Tuchlaube Aaraumit freundlicher Unterstützung von : Aargauer Kuratorium, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Migros Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, Paul Schiller Stiftung, Fondation Indépendance by BIL, Hans und Lina Blattner Stiftung, Kulturstiftung Neue Aargauer Bank.